Sonntag, 28. August 2016

Augustgarten in Collagen verpackt...

Bevor die unnatürliche Augusthitze meine Blumen endgültig in die Knie zwingt und der Herbst Einzug hält, zeige ich hier - ohne viel Worte - ein paar Collagen, die ich aus den Fotos der letzten Zeit gebastelt habe. Wie eindeutig zu erkennen ist, spielten in meinem Augustgarten die Hortensien die Hauptrolle.


















All meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich einen schönen Sonntag.

Samstag, 27. August 2016

Hilfe, meine Rosen haben Sternrußtau...

... oder Rosenrost oder beides zusammen!

Meine drei Rosen 'de Resht' hat es dieses Jahr so richtig erwischt. Ich glaube, es ist beides: Sternrußtau und Rosenrost. Im nächsten Frühjahr werde ich mich entscheiden müssen: entweder kommen sie raus oder ich muß Gift spritzen, was ich immer unbedingt vermeiden wollte. Fotos davon erspare ich Euch. Das Elend muß hier nicht noch verewigt werden.
  
 

Die nachfolgenden Fotos hatte ich Mitte Juli von öffentlichen Anlagen bei uns in der Stadt gemacht. Sie gerieten in Vergessenheit, weil andere Dinge dazwischen kamen.

Damals staunte ich schon, wie gesund diese Rosen aussahen. Es handelt sich hierbei um die widerstandsfähige Wildrose 'Rosa rugosa', auch Apfel-Rose, Japan-Rose, Kamtschatka-Rose, Kartoffel-Rose oder Syltrose genannt. Ich habe auch so eine (einst ein unscheinbarer Trieb aus St. Peter Ording) in einem Kübel, die schön blühte, deren Blattwerk gesund ist und die Hagebutten angesetzt hat.



 

 







Ich war jetzt noch einmal an dieser Stelle. Die Hagebutten an den Rosen leuchteten schon von weitem. In den Flächen daneben haben Sonnenblumen die Hauptrolle übernommen. Leider zeigten mir fast alle den 'Rücken'. Sie reckten sich zur Straße nach dem Sonnenlicht. Vereinzelt blühten auch noch Kornblumen und ein paar andere Wildblumen, deren Namen ich nicht kenne.








Und die Blätter der Rosen, die sehr dicht beieinander stehen, sehen immer noch gesund aus. Keine Spur von irgendwelchen Krankheiten. Warum schaffen das die Rosen in meinem Garten nicht? 


Bei Marion las ich, dass eine Milch-Wasser-Mischung (1/8 l Milch auf 1 Liter Wasser) - zweimal wöchentlich gespritzt - gegen Echten Mehltau bei Pflanzen helfen soll. 

Kennt jemand eine Alternative zu Gift bei Sternrußtau und Rosenrost? Die Giftspritze würde ich meinen Rosen allzu gerne ersparen.

All meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich einen schönen Tag.

Freitag, 26. August 2016

Mit Hortensien auf NUMMER SICHER...

Mit dem Phlox und dem Blutweiderich hatte ich mir kürzlich die reinsten Krümelmonster ins Haus geholt. Vor allem Letzterer warf in Windeseile fortlaufend Blütenblätter ab, so dass ich mit dem Putzen fast nicht mehr hinterher kam. 




Da lob' ich mir doch meine Hortensien, die (na ja, mit Ausnahme der Tellerhortensien, die aus ihrer Mitte auch gerne mal etwas fallen lassen) zu der 'stubenreinen' Kategorie gehören und die ich auch wegen ihrer außergewöhnlich langen Blütezeit zu meinen Favoriten erkoren habe. 

Und wenn man es geschickt anstellt durch langsamen (Wasser-) 'Entzug', bereiten sie einem noch als Trockenblumen lange Zeit Freude. Zu Weihnachten mit Gold besprüht, verhilft man ihnen dann  zu ihrem ganz großen Auftritt. Aber bis dahin dauert es ja zum Glück noch ein Weilchen...

Wie Ihr wohl schon ahnt, gehe ich also heute bei meinem Freitagsstrauß mit Hortensien auf NUMMER SICHER. 











All meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein schönes Wochenende.

Mittwoch, 24. August 2016

'Wilder Schwan' in meinem Garten...



Ihr Name ist 'Herbstanemone', obwohl die extrem lange Blütezeit der hier gezeigten  'Wild Swan' (Anemone x cultorum) schon im Mai beginnt und bis in den Oktober hinein reicht. 





Diese Staude mit buschig-horstigem Wuchs gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse. Sie blüht überreich, mag Halbschatten und lehmig-humosen Boden. Mit einer Größe von ca. 50 cm ist sie deutlich kleiner als Anemone hupehensis, die 100 cm bis sogar 120 cm Höhe erreichen kann.


'Wild Swan' hat eine weiße Blüte mit gelbem Auge und blauer Unterseite, was sie zu einem echten Hingucker macht, ob nun ausgepflanzt oder im Kübel. 


Die abgelichtete Pflanze habe ich mir selbst im vergangenen Jahr 'geschenkt', im Kübel überwintert und erst kürzlich im Garten ausgepflanzt.  Ich finde sie einfach wunderschön, kann mich gar nicht sattsehen an ihr. 


Wenn ich genug Platz hätte, würde ich mir noch mehr davon kaufen. Aber erst sollte ich vielleicht abwarten, ob sie mir dauerhaft gut gesonnen ist. Bei mir hat sich nämlich schon die eine oder andere Herbstanemone klammheimlich aus dem Staub gemacht. 'Totgelobt' nenne ich das...


Und wie sieht es bei Euch mit Herbstanemonen aus?

All meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich einen schönen Tag.