Samstag, 16. Dezember 2017

Auf dem Weg zur Krippe...



Wie schon im Dezember 2015, so besuchte ich auch am 14. Dezember 2017 die Krippenausstellung in der Sparkasse Steinfurt. Mein erster Eindruck war, dass es deutlich weniger Krippen waren als in den Vorjahren. Etliche Tische waren sogar leer. Vielleicht war auch schon einiges abgeräumt. 

Aber weniger ist ja auch manchmal mehr. Dreiviertel meiner dort verbrachten Zeit bestaunte und fotografierte ich die ganz besondere Krippe von Ulrike Schmiemann aus Coesfeld

Ich finde die mit viel Fantasie und Liebe zum Detail gefertigten  Figuren einfach zauberhaft. Besonders die Stoffe und das Zubehör der Heiligen Drei Könige sind wunderschön. Aber auch Maria, Josef mit dem Filzhut und das blondgelockte Jesuskind und alle anderen Figuren gefallen mir sehr.

Genauso fantasie- und liebevoll wurde die Krippe aufgebaut und mit unzähligen natürlichen Zutaten zu einem wunderschönen Ganzen gestaltet.

Für mich war es das Highlight an diesem Tag und eine große Freude, die auch jetzt noch nachklingt. Ich hoffe und wünsche mir sehr, dass sich der Zauber auch ein wenig auf Euch überträgt. Und nun schaut einfach selbst, wenn Ihr mögt...
 
 








 












 
 



 








Und der Engel sprach zu ihnen: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.“


All meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich einen besinnlichen dritten Advent.

Eure Edith

Mittwoch, 13. Dezember 2017

D.I.Y.: Neues aus Beton... oder: Vom Beton-Virus erfasst...

Das kann auch nur an einem 13. passieren! Eigentlich war dieser Post noch 'in Arbeit'. Aber nun ist er auf unerklärliche Weise veröffentlicht. Das ist kürzlich schon mal passiert. Da kann man nichts machen. So sei es denn...

Bis vor kurzem, liebe Leserinnen und Leser, hatte ich keine Ahnung, für was die Buchstaben D.I.Y. stehen. Dann las ich nach: DO IT YOURSELF, mach es selber! Ich schlug gegen meine Stirn. Warum bin ich nicht darauf gekommen? Ausgerechnet ICH, die in einer Familie aufwuchs, wo so ziemlich alles, was nur eben möglich war, selber gemacht wurde. 


Kreativität zieht sich wie ein roter Faden durch mein ganzes Leben, mal weniger, mal mehr und manchmal mit Suchtpotential. So wundert sich auch niemand, dass ich, seit ich meine ersten Betonpilze fabriziert habe, in letzter Zeit tütenweise Quarzsand und Zement anschleppe und in der (unbeheizten)  Garage damit experimentiere. 

Aber schaut doch selbst, was sich nach der Pilzschwemme an 'Beton - D.I.Y' inzwischen bei mir getan hat. Euren Rat, den Fliegenpilzen weiße Punkte in verschiedenen Größen aufzumalen, habe ich befolgt, in meinem Haushalt und auch auf einem Flohmarkt (erfolgreich) nach geeigneten Formen gesucht. 

Wenn es mal schief geht, dann nur deshalb, weil ich zu ungeduldig bin. Jetzt bei der Kälte im Winter braucht der Zement deutlich länger, bis er fest ist und aus der Form gelöst werden kann. Dadurch haben schon zwei Engel jeweils einen Flügel verloren. Aua!







 


 




 














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All meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich einen schönen Tag.