Dienstag, 21. Februar 2017

Bilder-Pingpong, diesmal bei Ghislana...

In der Wochenendausgabe einer Tageszeitung erschien eines Tages unter 'Immobilien/ Vermietung/ Verpachtung' ein Inserat mit folgendem Wortlaut:


Bild: Wikipedia
'EF-Haus am Rande einer Kreisstadt im Münsterland (110 qm Wohnfläche/ gerne auch teilmöbliert/ mit 50 qm Lagerraum, schönem Staudengarten und der Bushaltestelle vor der Haustür) langfristig mit der Option eines späteren Erwerbs zu vermieten. Bevorzugt werden Gärtner/innen mit Interesse an einem eigenen Garten, Frührentner/innen mit Freude an Gartenarbeit, Hobbygärtner/innen.'
 


Der Sohn einer alten Dame hatte die Annonce aufgegeben, nachdem seiner mittlerweile 85-jährigen Mutter so langsam die Gartenarbeit zu schwer wurde und sie sich mit dem Gedanken vertraut gemacht hatte, in ein kleines Appartement mit Balkon - genauer gesagt: in eine Einrichtung für betreutes Wohnen - zu ziehen. Da der Staudengarten seit vielen Jahren ihre Herzenssache war, legte sie großen Wert darauf, den Garten in guten Händen zu wissen, und zwar bei Menschen, die den besonderen Wert der teilweise recht teuren Pflanzen erkennen und zu schätzen wissen.


Mutter und Sohn hatten gar nicht mit so vielen Interessenten gerechnet. Zwei ältere Ehepaare und eine junge Frau kamen in die nähere Auswahl und wurden zu einem Besichtigungstermin eingeladen. 

Den Zuschlag bekam letztendlich die junge Frau. Sie hatte einen Sohn im Kindergartenalter. Die beiden waren oft allein, weil der Ehemann beruflich viel unterwegs war. Als die junge Frau den Garten sah, strahlte sie.  Der Garten erinnerte sie an ihre Kindheit, die sie bei der Großmutter verbracht hatte. Sie kannte die Namen aller Stauden, hatte selbst den Balkon voller Kübelpflanzen und in ihrem Heim stapelten sich die Gartenbücher und Gartenzeitschriften. 

Und als sie den Lagerraum sah, sagte sie spontan: 'So lange schon habe ich den Wunsch nach einem eigenen Atelier. Ich hatte ihn nach der Geburt meines Sohnes schon aufgegeben. Hier im Haus könnte ich ihn endlich sogar im Einklang mit meiner Familie verwirklichen. Und die Bushaltestelle vor dem Haus wäre auch optimal für uns.'



Zwischen den beiden Frauen war es Sympathie - eigentlich sogar Liebe - auf den ersten Blick.

Die Familie kündigte ihre Wohnung, zog unverzüglich in das Haus und die junge Frau verwirklichte mit tatkräftiger Unterstützung ihres Ehemannes ihren Traum vom eigenen Atelier. Sie telefoniert oft mit der alten Dame, wenn sie Fragen zu Pflanzen und zum Garten im allgemeinen hat oder wenn sie einfach nur einen Menschen braucht, der ihre Sorgen ernst nimmt und ihr zuhört.

Sie lädt die alte Dame auch oft zu sich ein. Die Besuche finden meistens draußen im Garten statt oder enden auf jeden Fall mit einem Gang durch den Garten und das Atelier, das eine Töpferwerkstatt mit Brennofen und einen kleinen Ausstellungsraum beherbergt.

Die alte Dame ist begeistert von den kreativen Objekten der jungen Frau, gibt auch mal Anregungen und rührt vor allen Dingen kräftig die Werbetrommel, so dass die junge Künstlerin sich über einen Mangel an Aufträgen nicht beklagen kann.


Ja, so ergibt das lateinische Wort 'SALVE' am Haus, mit dem die meisten Menschen lange Zeit nichts anzufangen wussten, nun auch einen Sinn. Es ist ein Segensgruß, der Heil, Gesundheit, Ganzheit, der Unversehrtheit von Körper und Seele bedeutet und wünscht und der sich inzwischen für beide Seiten gleichermaßen auf wunderbare Weise erfüllt hat.

Der alten Dame fiel das Loslassen plötzlich gar nicht mehr schwer und die junge Frau kann sich neben ihrem Dasein als Ehefrau, Mutter und Hausfrau auch noch  künstlerisch ausleben und verwirklichen.
 


Impulsbild
All meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich eine gute Woche.
 

Kommentare:

  1. eine wunderbare geschichte, liebe edith! und das schöne daran ist, dass ich ähnliches selbst erlebt habe! ich hatte mich in eine wohnung auf einem ehemaligen gehöft verliebt, weil der garten der besitzerin, einer ältere dame, einfach ein traum war. ich hatte ihr wohl auch meine begeisterung gezeigt und wir bekamen trotz mehrerer bewerber die wohnung sorgar für einen niedrigeren mietpreis und hatten selbst ein schönes gartenstück zur alleinigen betreuung. leider stürzte die alte dame 1/2 jahr nach unserem einzug schwer und kam nach krankenhaus und reha auch in ein pflegeheim. der sohn verkaufte das haus an leute, die leider nichts von dem zu schätzen wussten, was die dame angelegt hatte. wir kamen mit diesen leuten überhaupt nicht klar (sie hatten großgrundbesitzermanieren...) und zogen dann leider nach 2 jahren wieder dort aus. den kontakt zu unserer ehemaligen vermieterin habe ich bis zu ihrem tod gehalten.
    kaum zu glauben, was? nur eine bushaltestelle lag nicht direkt vorm haus, aber in der nähe.
    liebe grüße
    mano

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    1. Ganz herzlichen Dank, liebe Mano, für diese wahre Geschichte mit diesem traurigen Ende. Wenn ich lese, wie unsensibel und pietätlos Verwandte oder sogar die eigenen Kinder mit dem Vermächtnis ihrer verstorbenen Vorfahren umgehen, bin ich entsetzt. Es hätte ein wenig mehr Mühe gekostet, die passenden Käufer zu finden, die dort weitermachen, wo die alte Dame aufgehört hat; denn es gibt genug Menschen, die sich nach einem Stück Land sehnen und es gerne bearbeiten würden. Wie schön wäre es für alle gewesen, wenn Du das Haus hättest kaufen können, bei den derzeit niedrigen Zinsen gar nicht so schwer. Danke für diese Schilderung, die mich sehr berührt hat.
      Liebe Grüße
      Edith

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  2. Es ist immer wieder erstaunlich, was man so aus so einem Bild machen kann.

    Sogar die Bushaltestelle liegt vor dem Haus.

    Aber es ist genauso traurig wie am Anfang, mal sehen, vielleicht erfahren wir, wie es weitergeht.

    Lieben Gruß Eva

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    1. Wenn man sich ein wenig Zeit nimmt, liebe Eva, genug Phantasie hat und das Foto genau betrachtet, stellt sich die passende und in sich schlüssige Geschichte ganz von allein ein. Danke für Deinen Kommentar.
      LG Edith

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  3. Was für eine wunderbare (Lebens)traumgeschichte. Sie könnte wahr sein. Manchmal gibt es solche Geschichten, in denen sich alles fügt, alles passt, alle wachsen können. Danke dir fürs Mitspielen, liebe Edith, und besonders für diese liebenswerte Geschichte. Herzliche Grüße Ghislana (PS: Die Schulter bessert sich, versprochen! Von Tag zu Tag ein bisschen. Sie lehrt mich gerade Geduld noch mal anders... Danke für deinen Zuspruch)

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    1. Ha, während ich kommentiert habe, hat auch Mano ihre Geschichte aufgeschrieben. Es geht also! Wie schön ;-) Lieben Gruß noch mal Ghislana

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    2. Ja, es geht, es kann gehen, liebe Ghislana, das hoffe ich auch eines Tages in hoffentlich noch entfernter Zukunft für meinen Garten und für Deinen 'wilden' ganz besonderen Garten. Es macht mich so traurig, wenn - noch bevor Verstorbene unter der Erde sind - der Bagger schon anrollt und all das zerstört, was dem Verstorbenen so viel bedeutet hat. Ich habe es hier in der Nachbarschaft schon erlebt.
      Danke für Deinen Kommentar, weiterhin gute Besserung, liebe Grüße von Edith

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  4. Was für eine wunderschöne Geschichte, liebe Edtih. Oder ist das gar keine Geschichte, sondern ist es Dir wirklich so ergangen? Bist Du die junge Mutti mit dem Sohnemann gewesen? Liebe Grüße in den Abend, Nicole

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    1. Nein, liebe Nicole, es ist nicht meine Geschichte. Aber wenn meine Kräfte eines Tages für meinen Garten nicht mehr reichen sollten, dann würde ich sie mir genau so wünschen. Allerdings hätte ich keinen Lagerraum für ein Atelier anzubieten, dafür aber zwei abgeschlossene Wohnungen. Die Töpferwerkstatt müßte dann in der Garage untergebracht werden. Danke für Deinen Kommentar, einen schönen Tag und liebe Grüße von Edith

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  5. Eine zauberhafte Geschichte. Schön. Und Du hast auch bei Wikipedia geschaut. Habe ich auch gemacht ;-) Dem Wort nachspüren... Berührte Grüße, Doreen

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    1. Danke, liebe Doreen, das ist etwas, was ich am Bloggen so liebe. Es erweitert den Horizont. Ohne Wikipedia geht bei mir gar nichts. Neugierig bleiben, Dinge dazu lernen, auch im Rentenalter empfehlenswert.
      Liebe Grüße
      Edith

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    2. Das mag ich auch sehr: Den Horizont erweitern, immer wieder. :-)

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  6. Hallo Edith,
    die Geschichte gefällt mir gut.
    Auf diese Weise bekommt die Bushaltestelle eine ganz andere Bedeutung und das Wort "Salve" sieht man mit anderen Augen!
    Und vielleicht ist sogar etwas Wahres dran an der Geschichte?
    LG Heidi

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    1. Dass etwas Wahres daran ist, liebe Heidi, wünsche ich jedem Hobbygärtner, der keinen Nachfolger für sein kleines Paradies hat, auch mir natürlich, wenn es denn mal so weit ist; denn meine Kinder haben ein eigenes Haus. So kommt man dann wahrscheinlich schon mal auf solch eine (Wunsch-)Geschichte. Danke für Deinen Kommentar. LG Edith

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  7. Welch wundervolle Geschichte - und das alles ausgehend von einer eher langweilen Haltestelle. Richtig klasse.
    Herzliche Grüße, Angelika

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    1. Liebe Angelika, mir gefiel das gepflegte Haus mit dem Segensspruch. Etwas fehlte mir, nämlich wenigstens ein winziger Vorgarten mit Stockrosen. Aber wenn man weiß, wie Vorgärten in der Nähe von Bushaltestellen, wo achtlos Müll hinterlassen wird, aussehen, weiß, dass ein Vorgarten nur Ärger bereiten würde. Deshalb stellte ich mir einen Traumgarten hinter dem Haus vor. So kam es zu dieser Geschichte. Danke für Deinen Kommentar. LG Edith

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  8. Liebe Edith, das ist wirklich eine wunderschöne Geschichte!

    Ganz liebe Grüße
    Kathrin

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    1. Danke, liebe Kathrin, für Deinen Kommentar.
      Liebe Grüße Edith

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  9. Das, liebe Edith, könnte auch unsere Geschichte sein, wer macht sich nicht Gedanken, was wird mal aus Haus und Garten. Man hat doch soviel Herzblut reingesteckt. Wie schaut es später mal aus, schätzen die Nachkommen das alles, nichts ist schlimmer, als wenn alles verkommt. Deine Geschichte ist wunderschön und jeder würde sich so etwas wünschen.
    Schöne Grüße von Ilona

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    1. Genau so ist es, liebe Ilona, wenn man weiß, dass Kinder ein eigenes Haus haben und der Enkel noch so klein ist. Ich habe das Alter der alten Dame absichtlich so hoch angesetzt, weil ich damit hoffen kann, dass mir noch viele schöne Gartenjahre bleiben. Ich kannte mal eine weit über 80 Jahre alte Dame aus Bad Pyrmont, die einen wunderschönen Garten hatte, den sie völlig allein pflegte. Das läßt doch hoffen oder? Und manchmal kommt es auch ganz anders, als man denkt. Nie im Leben hätte mein Vater geglaubt, dass ich nach seinem Tod den Garten zu meinem Hobby machen würde. Das läßt doch noch mehr hoffen.
      Danke für Deinen Kommentar. Einen schönen Tag und liebe Grüße von Edith

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  10. Liebe Edith,
    während ich das las, war mir so, als ob Du Deine eigene Geschichte erzählst hast...Da ist so viel Wärme, Freude und Menschlichkeit enthalten...würde zu dir passen...
    Liege ich damit richtig?
    Alles Liebe
    Heidi

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    1. Wenn es, liebe Heidi, so oder ähnlich in vielen Jahren meine Geschichte werden würde, wäre ich ein glücklicher Mensch.
      Danke für Deinen Kommentar, einen schönen Tag und liebe Grüße von Edith

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  11. Liebe Edith,
    das ist eine sehr herzerwärmende Geschichte und ich wünsche dir sehr, dass es mal deine Geschichte werden wird. Ich kann das gerade sehr gut nachvollziehen, da wir letztes Jahr unser Haus, das gar nicht so weit weg von der Bushaltestelle ist, vermieten mussten. Es ist schwierig, jemanden zu finden, der den Garten genau so schätzt, wie man das selber getan hat. Uns ist das leider nur zum Teil gelungen und es gibt schon einige Verluste....was natürlich nicht ausschließt, dass die Liebe zum Gärtnern vielleicht noch kommt.
    Diese Wand mit 'Salve' gehört nicht zu einem Haus, sondern rahmt ein kleines Gewerbegebiet gegenüber dem Bahnhof ein...daher sieht sie so nüchtern aus...es soll dort einfach 'Sei willkommen in Freiberg' heißen...für die, die gerade mit dem Zug angereist sind.
    Liebe Grüße,
    Sigrun

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  12. Danke, liebe Sigrun, für Deinen Kommentar. Wenn ich die Örtlichkeit gekannt hätte, wäre mir vielleicht eine völlig andere Geschichte zu dem Impulsbild eingefallen.
    Für ein Einfamilienhaus erschien es mir reichlich groß. Ein Reihenhaus wollte ich nicht daraus machen. Deshalb entschied ich mich: links geht's in die Wohnung, rechts von der Tür ins Atelier. Und wie Du siehst, gefiel nicht nur mir diese Idee.
    Ein Haus an die falschen Leute zu vermieten, kann zu einem bösen Traum werden. Ich wünsche Dir, dass die Lust am Gärtnern bei den Mietern noch kommt.
    Das mit dem 'Willkommen in Freiberg' ist eine tolle Idee und ein großes Kompliment an alle Reisenden und Bewohner des Ortes, dass die Wand noch nicht verschmiert wurde und aussieht wie gerade 'frisch gestrichen'.
    Liebe Grüße
    Edith

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  13. Liebe Edith, dies ist eine wirklich zu Herzen gehende Geschichte, wie es sich manch ein ins Alter gekommener Gärtner oder Gärtnerin wünschen würde. Als wir unser heutiges Haus kauften, haben wir schon 3 Jahre darin verbracht und uns intensiv mit dem stark verwilderten Garten auseinandergesetzt und ihn wieder in Stand gesetzt. Dies hat der Besitzerin so sehr gefallen, dass sie uns das Haus am Ende etliches günstiger überlassen hat, als es auf dem freien Markt wert gewesen wäre. Und ich pflege ihn heute noch mit viel Liebe. Die Dame ist allerdings damals nicht ins Pflegeheim sondern in eine andere Stadt gezogen. Dir liebe Grüsse und weiterhin gute Ideen wünscht Marion

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    1. Danke, liebe Marion, für Deinen Kommentar. Vielleicht sollte man beim Hauskauf nicht nur auf die Wohnräume, sondern vor allem auf den Garten achten. Und wer keinen Garten pflegen möchte, der sollte sich nur eine Wohnung kaufen. Wenn ich manchmal durch Städte laufe mit traumhaft schönen Innnenhöfen, die nur mit Müll vollgestellt sind, denke ich oft, welch ein Paradies man daraus machen könnte.
      Ich bin im Sommer am liebsten draußen und könnte nie in einer Wohnung ohne Garten oder Balkon leben.
      Wie schön, dass Du erst mal 'probewohnen' und Dich mit dem Garten anfreunden durftest. Etwas, in das man sein ganzes Herzblut gesteckt hat, in guten Händen zu wissen, ist mehr wert als die Euros auf der Bank.
      Liebe Grüße
      Edith

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  14. Liebe Edith,
    diese Geschichte ist schön, voller Zuversicht und Lebensfreude.
    Wir sind selbst gerade umgezogen, deshalb schwingt manches besonders nach, was du schreibst. Ich habe jetzt ein Arbeitszimmer, dass dem Atelier in deiner Geschichte sehr nahe kommt....
    Herzlichen Dank für diese wundervolle Umsetzung und liebe Grüße von Lucia

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    1. Danke, liebe Lucia, ich freue mich, dass Dir mein Beitrag gefallen hat.
      Viel Freude an Deinem neuen Arbeitszimmer. Jeder kreative Mensch wünscht sich einen Rückzugsort, an dem er ungestört seinen Gedanken lauschen und Ideen in die Tat umsetzen kann.
      Liebe Grüße
      Edith

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  15. Liebe Edith,
    das ist eine wundervolle Geschichte, wenn es doch immer so harmonisch zwischen den Menschen zugehen könnte.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  16. Träumen, lieber Wolfgang, kann man ja mal davon. Und manchmal werden ja auch Träume wahr, irgendwann... Danke für Deinen Kommentar.
    Liebe Grüße
    Edith

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  17. Wow - was für eine Geschichte! Das tat jetzt gerade sehr gut, nachdem ich mal wieder die besorgniserregenden Nachrichten gelesen habe. Schöne Grüsse, Sibylle

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